Vorbeugen
Übersicht
Hypertonie
Diabetes
Hypercholesterinämie
Rauchen
Bewegungsmangel/Übergewicht
Traditionelle mediterrane Kost
Herzgruppen
Landesorganisationen der DGPR
Hat Ihr Hausarzt bei Ihnen eine beginnende oder fortschreitende
Koronare Herzerkrankung (KHK) diagnostiziert? Haben Sie Angina-Pectoris-Beschwerden
oder schon einen Herzinfarkt erlitten? Oder gibt es in Ihrer Familie jemanden,
der am Herz erkrankt ist?
All dies sind Anlässe zu überlegen: „Was kann ich selbst tun,
um einem Herzinfarkt vorzubeugen?“ Und das sind wichtige, ja sogar entscheidende
Überlegungen. Denn sie zeugen von einem hohen Maß an Eigenverantwortlichkeit,
das Ihnen die Möglichkeit gibt sich aktiv mit Ihrem Körper und Ihrer Gesundheit
auseinanderzusetzen.
Die erste Maßnahme zur Vorbeugung eines Myocardinfarktes (Herzinfarktes)
ist das Meiden und Mindern der Risikofaktoren.
Hauptrisikofaktoren
• Hypertonie (Bluthochdruck)
• Diabetes (Blutzuckerkrankheit)
• Hypercholesterinämie (erhöhte Blutfettwerte)
• Rauchen
• Bewegungsmangel und daraus resultierendes Übergewicht (Adipositas)
• Familiäre Disposition (gehäuftes Auftreten von Herzerkrankungen in der Familie)
• Stress
• Erhöhte Laborwerte von Lipoprotein und Homocystein
Diese Risikofaktoren gehören zu den Hauptursachen für das Entstehen
von Arteriosklerose (Arterienverkalkung) und der Koronaren Herzkrankheit (KHK).
Leidet ein Patient unter Bluthochdruck (Hypertonie) ist es natürlich
nicht einfach eine Frage der Willenskraft diesen Risikofaktor auszuschließen.
In diesem Fall ist es ausgesprochen wichtig den Blutdruck gut einzustellen.
Die medikamentöse Behandlung durch den Hausarzt oder Kardiologen
braucht unter Umständen etwas Zeit, bis sich der Erfolg einstellt. Es gehört
sehr viel Feinabstimmung dazu, das individuell für den jeweiligen Patienten
passende Medikament, Dosierung oder Kombinationen zu finden. Aus diesem Grund
ist es sehr wichtig die Arzttermine regelmäßig wahrzunehmen. Auch selbst seinen
Blutdruck im Auge zu haben, sprich zu Messen, bringt den Vorteil, dass man in
seiner Eigenwahrnehmung geschärft wird und mit der Zeit auch typische Auslöser
des hohen Blutdruckes erkennen und damit meiden kann.
Doch auch hier gilt: Alles in Maßen. Patienten, die sich zum Sklaven
ihres Blutdrucks und ihres Blutdruckmessgerätes machen und unzählige Male am
Tag ihre Druckwerte bestimmen, tun sich keinen Gefallen. Sie setzten sich selbst
einem enormen Stress aus, was den Blutdruck in die Höhe treibt und natürlich
für sich auch wieder ein Risikofaktor ist.
Den Risikofaktor Diabetes hat sich natürlich niemand ausgesucht.
Wenn man unter Diabetes leidet, muss man damit leben und das Beste daraus machen.
Das heißt oberste Priorität: den Blutzucker gut einstellen.
Dazu gehört ausreichende angepasste Bewegung und das Einhalten
der vom Hausarzt oder Diabetologen verordneten Diät und/oder Medikamenten- bzw.
Insulingabe. Regelmäßige Blutzuckerkontrollen und Blutuntersuchungen beim Arzt,
zur Überwachung des Blutzuckerlangzeitwertes HbA1c, der 6,5% nicht überschreiten
sollte, helfen bei einer optimalen Einstellung des Diabetes.
Hypercholesterinämie
(erhöhte Blutfettwerte)
Um das Risiko der Hypercholesterinämie (erhöhte Blutfettwerte)
zu mindern sollte man das Augenmerk auf seine Ernährung lenken. Nun einfach
zu sagen, man solle sich fettfrei oder fettarm ernähren, wäre zu einfach und
dieser Form nicht korrekt.
Dazu muss man wissen, dass es zwei Arten von Blutfetten gibt.
1. HDL, der sogenannte „gute“ Cholesterin-Anteil.
Dem HDL sagt man sogar nach, dass es einen positiven Einfluss auf die Arterioskleroseentwicklung
(Arterienverkalkung) hat und somit das Risiko eines Gefäßverschlusses senkt.
2. LDL, der sogenannte „schlechte“ Cholesterin-Anteil
ist maßgeblich verantwortlich für die arteriosklerotischen Prozesse (Arterienverkalkung)
Aus diesem Grunde kommt es eben nicht nur auf die Quantität, sondern
in erster Linie auf die Qualität der Fette an, die wir zu uns nehmen. Und auch
hier gilt, wie in jeder gesunden Ernährung: so natürlich wie möglich.
Fette, reich an ungesättigten Fettsäuren (Omega-3), kaltgepresste
Öle, Fisch und Sojaprodukte helfen die beiden Cholesterin-Anteile in ein gesundes
Verhältnis zu bringen. Ist der Cholesterinspiegel krankhaft erhöht, wird man
dies allein mit der Ernährung nicht in den Griff bekommen. Hier wird der behandelnde
Arzt Lipidsenker verordnen.
Das Rauchen als bedeutender Risikofaktor führt immer wieder zu
meist recht fruchtlosen Diskussionen, wovon die meisten Ärzte ein trauriges
Lied singen können. Immer gerne angeführt ist der berühmte Jemand, der jemand
kennt, der sein Leben lang geraucht hat und mit 90 Jahren noch Bäume ausreißen
konnte. Dieser wird meist begleitet von jemand, der sein Leben lang so gesund
gelebt, nie geraucht hat und dann mit gerade mal 60 Jahren einfach tot umfiel.
Natürlich möchten wir hier nicht an der Existenz dieser berühmten
Persönlichkeiten zweifeln. Doch, dass es sich hierbei um Einzelfälle handelt,
darüber sind sich wohl alle einig. Nur der erhobene Zeigefinger und die hochgezogene
Augenbraue hat noch keinem das Rauchen verleidet.
Jede einzelne Zigarette lässt das Risiko einen Herzinfarkt zu
erleiden proportional steigen. Das ist eine Tatsache, die jeder Mensch in seine
persönliche, eigenverantwortliche Entscheidung mit einfließen lassen sollte.
Wird diese Entscheidung gegen das Rauchen ausfallen, stehen vielfältige Hilfsangebote
von Ärzten, Krankenkassen und Herzgruppen zur Verfügung.
Je nach Schweregrad der Erkrankung, sollte man sich zu dem Thema
Bewegungsmangel und Übergewicht an seinen Arzt oder seine Herzgruppe wenden.
Durch regelmäßige Bewegung wird dem Übergewicht vorgebeugt und damit die Risikofaktoren
für Herzkrankheiten gemindert: erhöhter Blutdruck, Blutzuckerkrankheit und erhöhtes
Cholesterin.
Bereits vergleichsweise wenig körperliche Anstrengung senkt Risiken
deutlich. Optimal sind Ausdauersportarten wie etwa Joggen, Rad fahren, Schwimmen,
Rollerskaten etc. Bei nur 3 mal 30 Minuten wöchentlich wird größeren gesundheitlichen
Gefahren durch Bewegungsmangel vorgebeugt – das sind von 168 Wochenstunden lediglich
1,5 Stunden, also 1,12 % der Gesamtzeit, die es in die Gesundheit zu investieren
gilt!
Außerdem wird bei regelmäßiger Bewegung zusätzlich Stress abgebaut,
der als alltägliche und langfristige Konstante ebenso ein hohes Risiko darstellt.
Ältere Menschen oder Menschen, die bisher keinen Sport betrieben haben, sollten
mit einfachem Training beginnen, wie etwa spazieren gehen oder Rad fahren.
Regelmäßige angepasste Bewegung kombiniert mit einer gesunden
ausgewogenen Ernährung, aus frischen und natürlichen Produkten werden helfen
das Risiko zu mindern einen Herzinfarkt zu erleiden.
Dazu wird heute gerne eine mediterrane Ernährung empfohlen.
Traditionelle
mediterrane Kost
Sie entspricht allen Kriterien eines gesunden und ebenso schmackhaften
Essens, war in wissenschaftlichen Studien mit einer niedrigen Rate chronischer
Erkrankungen und einer hohen Lebenserwartung verbunden und wird daher von Wissenschaftlern
zum Erhalt der Gesundheit und zur Vorbeugung vielerlei Erkrankungen empfohlen.
Grundlagen der mediterranen Küche
Einige Male pro Monat
(oder öfter in geringen Mengen): Rotes Fleisch.
Einige Male pro Woche:
Süßigkeiten, Eier, Geflügel, Fisch.
Täglich: Käse
und Joghurt, Olivenöl (unterschiedliche Mengen), Hülsenfrüchte
und Nüsse, Frisches Obst und Gemüse, Brot, eifreie Teigwaren, Reis,
Polenta, andere Getreide und Kartoffeln.
Die "zehn Gebote" der mediterranen Küche
1. Zahlreiche gemischte Gemüse
2. Ausgewählte Getreideprodukte
3. Olivenöl
4. Großzügiger Umgang mit Gewürzen
5. Wenig tierische Fette, dafür mehr pflanzliche Öle
6. Nicht viel Fleisch, aber reichlich Fisch
7. Wenig Zucker und eine Vielfalt von Früchten
8. Ein paar tausend Jahre Erfahrung
9. Endlos Liebe und Zeit zum Kochen
10. Und eine entspannte Atmosphäre bei Tisch mit etwas Wein, aber nicht
zuviel
Herzgruppen
Was versteht man unter Herzgruppen?
In Herzgruppen werden chronisch Herzkranke im Sinne einer lebenslangen Rehabilitation
betreut. In der Regel befinden sich die Herzgruppen am Wohnort der Patienten.
Mittlerweile gibt es bundesweit rund 6000 Herzgruppen mit weit über 100.000
Patienten, die sich, zum Teil mit ihren Lebenspartnern, meist einmal wöchentlich
in ihrer Gruppe treffen. Betreut von entsprechend qualifizierten Übungsleitern
und mindestens einem kardiologisch ausgebildeten Arzt, erfolgen hier eine kontrollierte,
individuelle Bewegungstherapie, Entspannungsübungen, Gruppengespräche und andere
Maßnahmen, wie zum Beispiel Ernährungsberatung.
Warum sind diese Maßnahmen so wichtig?
Ein krankes Herz ist nicht mehr so belastungsfähig.
Viele Betroffene wissen das leider nur zu gut und machen die Erfahrung tagtäglich.
Schon das Treppensteigen, die einfachsten Hausarbeiten oder das Tragen der Einkaufstaschen
können zur Tortur werden. Liegt da der Gedanke nicht nahe, Belastungen zu meiden
und sich zu schonen?
Die Antwort ist: Ja und Nein.
Ein vorgeschädigtes Herz über die Maßen zu belasten und die körpereigenen Signale
zu ignorieren ist hochgradig gefährlich und muss unbedingt vermieden werden.
Doch auch hier gilt das alte Sprichwort: „Wer rastet – der rostet“.
Auch das kranke Herz muss trainiert werden. Und zwar in einer individuell angepassten
Bewegungstherapie unter ärztlicher Kontrolle. Wie es eben nur in einer Herzgruppe
möglich ist.
Nur ein trainiertes Herz hat die Möglichkeit eine Engstelle in einem Herzkranzgefäß,
in dem dadurch zu wenig Blut und damit auch Sauerstoff gefördert wird, zu umgehen.
Durch das gezielte Training bilden sich sogenannte Kollateralen. Das heißt,
der Körper hilft sich selbst und bildet Umgehungskreisläufe oder, einfacher
ausgedrückt, Umleitungen, die die Engstelle umgehen und damit das betreffende
Gebiet wieder mit ausreichend Blut versorgen. Dies wiederum spüren die betroffenen
Menschen dadurch, dass ihnen mit der Zeit das Treppensteigen etwas leichter
fällt, sie nicht mehr so leicht „aus der Puste kommen“, kurzum eine Steigerung
ihrer Lebensqualität.
Sollte sich eine Engstelle in einem Herzkranzgefäß komplett verschließen, das
es also zu einem Infarkt kommt, könnten diese gebildeten Kollateralen, also
Umleitungen das Leben retten.
Die Entspannungstherapie nimmt in den Herzgruppen auch einen wichtigen Platz
ein. Gerade Patienten, die unter Hypertonie, also Bluthochdruck leiden können
sehr davon profitieren. Hoher Druck bedeutet Schwerstarbeit für das Herz. Mit
entsprechenden Entspannungstechniken können viele Hochdruckspitzen vermieden
werden und das Herz wird es danken.
Ebenso sind die Gesprächstherapie und der Informationsaustausch ein bedeutender
Anteil in den Herzgruppen. Diabetiker oder übergewichtige Menschen können wichtige
Tipps und Erfahrungen erhalten und auch weitergeben. Ein gut aufgeklärter, informierter
Mensch kann mit seiner chronischen Herzerkrankung besser umgehen und vor allem
besser damit leben.
Das Herz ist für uns der Inbegriff von Leben und Vitalität. Erkrankt es, ist
dies nicht allein nur ein physischer, also körperlicher Prozess, der behandelt
werden muss. Auch unsere Psyche leidet unter der Erkrankung. Eine Tatsache,
die man nicht ignorieren darf. Auch hier kann man in einer Herzgruppe Hilfe
und Unterstützung bekommen. Die gemeinsamen Aktivitäten und Gespräche werden
auch der Seele gut tun.
Wie lohnend eine Teilnahme in einer Herzgruppe ist, beweist eine an der Universität
Heidelberg durchgeführte Studie. Die führenden Risikofaktoren, wie Rauchen,
Hypercholesterinämie (zu hohe Blutfette), Übergewicht und Bluthochdruck konnten
erheblich gemindert werden. Die Sterblichkeit und Reinfarktrate war deutlich
niedriger, als bei den Patienten, die nicht in einer Herzgruppe waren. Die Mitglieder
der Herzgruppe bestätigten die positiven Einflüsse in ihrem Leben.
Für wen kommt eine Herzgruppe in Frage?
Sollten Sie sich zu einer der untengenannten Patientengruppen zählen können,
wird Ihr Hausarzt Ihnen eine Verordnung zur Teilnahme an einer Herzgruppe ausstellen.
1. Patienten mit koronarer Herzerkrankung (KHK = Erkrankung der Herzkranzgefäße)
a. Mit stabiler Angina pectoris
b. Nach Herzinfarkt oder Reinfarkt
c. Nach Ballondilatation
2. Patienten mit Herzfehlern, insbesondere Herzklappenfehlern
3. Patienten nach Herztransplantation
4. Patienten nach Myocarditis (Herzmuskelentzündung)
5. Patienten mit Kardiomyopathien (Herzmuskelerkrankungen)
6. Patienten nach Schrittmacherimplantation
7. Patienten mit implantierten Defibrillator
Wo ist die nächste Herzgruppe?
Der behandelnde Hausarzt oder Kardiologe kann Auskunft über die am Wohnort nächsten
Herzgruppen geben. In der nachfolgenden Liste der Deutschen Gesellschaft für
Prävention und Rehabilitation (DGPR) kann sich der Interessierte direkt bei
den jeweiligen Landesverbänden Informationen einholen:
Landesorganisationen
der DGPR
BADEN-WÜRTTEMBERG
Landesverband für Prävention und Rehabilitation von Herz-Kreislauferkrankungen
Baden-Württemberg e.V.
Salierstraße 7/2
71334 Waiblingen
Tel.: 0 71 51 / 2 05 79 99
Fax: 0 71 51 / 2 05 79 95
E-mail: LVPR-bw-at-t-online.de
Internet: www.herzgruppen-bw.de
BAYERN
Landesarbeitsgemeinschaft für kardiologische Prävention und Rehabilitation in
Bayern e.V.
Höhenried 1
82347 Bernried am Starnberger See
Tel.: 0 81 58 / 90 33 73
Fax: 0 81 58 / 90 33 75
E-Mail: mail-at-herzgruppen-lag-bayern.de
Internet: www.herzgruppen-lag-bayern.de
BERLIN
Berliner Gesellschaft für Prävention und Rehabilitation von Herz-Kreislauferkrankungen
e.V.
Forckenbeckstr. 21
14199 Berlin
Tel.: 0 30 / 8 23 26 34
Fax: 0 30 / 8 23 88 70
E-Mail: info-at-bgpr.de
Internet: www.bgpr.de
BRANDENBURG
Landesverband Brandenburg für Prävention und Rehabilitation von Herz-Kreislauferkrankungen
Helmut Berndt
Johannes-Brahms-Str. 10
03044 Cottbus
Tel.: 03 55 / 53 76 43
Fax: 03 55 / 48 37 389
E-mail: info-at-lvbpr.de
Internet: www.lvbpr.de
BREMEN
Landesverband Bremen für Prävention und Rehabilitation von Herz-Kreislauferkrankungen
e.V.
Dr. med. H. Elbrecht
Großbeerenstr. 31
28211 Bremen
Tel.: 04 21 / 23 08 00
Fax: 04 21 / 2 23 36 20
E-Mail: dr.elbrecht-at-nwn.de
HAMBURG
Herz InForm – Arbeitsgemeinschaft Herz-Kreislauf Hamburg
Humboldtstraße 56 – Ärztehaus
22083 Hamburg
Tel.: 0 40 / 22 80 23 64
Fax: 0 40 / 2 29 65 05
E-Mail: info-at-herzinform.de
HESSEN
Gesellschaft für Prävention und Rehabilitation von Herz-Kreislauferkrankungen
in Hessen e.V.
Mierendorffstr. 4
36037 Fulda
Tel.: 06 61 / 6 27 43
Fax: 06 61 / 6 27 21
MECKLENBURG-VORPOMMERN
Landesverband für Prävention und Rehabilitation von Herz-Kreislauferkrankungen
e.V.
Mecklenburg-Vorpommern
Paulstr. 48-55 – Ärztehaus –
18055 Rostock
Tel.: 03 81 / 4 56 17 89
Fax: 03 81 / 4 56 17 89
NIEDERSACHSEN
Landes-Arbeitsgemeinschaft für kardiologische Prävention und Rehabilitation
in Niedersachsen e.V.
c/o asc GmbH
Ehrengard-Schramm-Weg 11
37085 Göttingen
Tel.: 05 51 / 3 83 46 46
Fax: 05 51 / 3 83 46 47
E-Mail: kontakt-at-lag-niedersachsen.de
Internet: www.lag-niedersachsen.de
NORDRHEIN-WESTFALEN
Landesarbeitsgemeinschaft für kardiologische Prävention und Rehabilitation im
Landessportbund NRW
Martina Tiedmann
Friedr.-Alfred-Str. 25
47055 Duisburg
Tel.: 02 03 / 73 81 – 8 36
Fax: 02 03 / 73 81 – 9 26
E-Mail: martina.tiedmann-at-lsb-nrw.de
Internet: www.lsb-nrw.de
RHEINLAND-PFALZ
Landesverband für Prävention und Rehabilitation von Herz-Kreislauferkrankungen
Rheinland-Pfalz e.V.
Friedrich-Ebert-Ring 38
56068 Koblenz
Tel.: 02 61 / 30 92 33
Fax: 02 61 / 30 92 32
E-Mail: info-at-rheinland-pfalz.dgpr.de
Internet: www.rheinland-pfalz.dgpr.de
SAARLAND
Herzgruppen Saar e.V. – Landesverband für Prävention und Rehabilitation von
Herz-Kreislauferkrankungen
CA Dr. med. Gunther Berg
Bliestal-Kliniken
Am Spitzenberg
66440 Blieskastel
Tel.: 0 68 42 / 54 22 12
Fax: 0 68 42 / 54 25 54 (z. Hd. Herrn Dr. Berg)
E-Mail: berg-at-bliestal.mediclin.de
Internet: www.herzgruppen-saar.de
SACHSEN
Landesverband Sachsen für Prävention und Rehabilitation von Herz-Kreislauferkrankungen
e.V.
– Geschäftsstelle -
Oberlausitz Kliniken gGmbH
Krankenhaus Bautzen
Am Stadtwall 3
02625 Bautzen
Tel.: 0 35 91 / 3 63 –25 28
Fax: 0 35 91 / 3 63 – 24 11
E-Mail: gs-at-lvs-pr.de
Internet: www.lvspr.de
SACHSEN-ANHALT
Landesverband Sachsen-Anhalt für Prävention und Rehabilitation von Herz-Kreislauferkrankungen
e.V.
OA Dipl. Med. Olaf Haberecht
Kreiskliniken Aschersleben-Staßfurt
Eislebener Str. 7 a
06449 Aschersleben
Tel.: 0 34 73 / 97 12 13
Fax: 0 34 73 / 97 47 11
E-Mail: o.haberecht-at-kkl-as.de
SCHLESWIG-HOLSTEIN
Landesarbeitsgemeinschaft Herz und Kreislauf in Schleswig-Holstein e.V.
Winterbeker Weg 49
24114 Kiel
Tel.: 04 31 / 6 48 62 90
Fax: 04 31 / 6 48 62 97
E-Mail: info-at-herzgruppen-sh.de
Internet: www.herzgruppen-sh.de
THÜRINGEN
Landesverband Thüringen für Prävention und Rehabilitation von Herz-Kreislauferkrankungen
e.V.
CA Dr. med. Holm Rübsam
m&i Fachklinik Bad Liebenstein
Kurpromenade 2
36448 Bad Liebenstein
Tel.: 03 69 61 / 6 80 71
Fax: 03 69 61 / 6 80 72
E-Mail: holm.ruebsam-at-fachklinik-bad-liebenstein.de
Internet: www.fachklinik-bad-liebenstein.de